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Monatsarchiv: Juli 2014

„CROM“ Rumänische Gemeinde im Rhein-Main-Gebiet

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„CROM“ Rumänische Gemeinde im Rhein-Main-Gebiet (Von: Heike Laura Wagner-Adolff)   Die Rumänische Gemeinde ist im Jahre 1999 im Rhein-Main-Gebiet gegründet worden. Der e.V. wurde von einigen Personen ins Leben gerufen und setzte sich als Ziel, soziale und kulturelle Veranstaltungen für die zahlreichen rumänischen Gemeinden zu organisieren. Dazu gehören auch: – Die Pflege der rumänischen Sprache, Kultur und Tradition. – Die Bekanntmachung der rumänischen Kultur in Zusammenarbeit mit anderen rumänischen Vereinen in Deutschland sowie den deutschen Behörden, die für die Bereiche Kultur und Integration verantwortlich sind. – Die Erziehung der Kinder im Sinne der rumänischen Kultur sowie die Förderung der Integrationsbestrebungen und das Erlernen von sozialer Verantwortung. – Die Vergangenheitsbewältigung mit Hilfe historischer und politischer Beiträge und Analysen. – Karitative Initiativen zugunsten wirtschaftlich benachteiligter Personenkreise aus Rumänien. Diese und weitere Ziele werden in monatlichen themenorientierten Veranstaltungen, mit Hilfe von rumänischen und deutschen Dozenten realisiert.   Wer in Deutschland arbeiten will aber die Sprache nicht beherrscht, hat ein Problem. Er ist auf die Mithilfe seiner Landsleute angewiesen, die jedoch nicht selten mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Hinzu kommt der oftmals undurchschaubare „Bürokratiedschungel“ seitens der Behörden; u. a. gehören dazu, die polizeiliche Anmeldung, Formulare fürs Finanzamt, die Handelskammer, für Gewerbetreibende der Gewerbeschein usw. „Ohne Sprache bist du manipulierbar“, weiß Pfarrer Stefan Anghel von der rumänischen Gemeinde. Er erinnert sich an einen Landsmann, der mit einem 20 Zentimeter hohen Stapel ungeöffneter Post zu ihm kam. Darunter befand sich bereits eine Ordnungsstrafe von 1000€, weil der Rumäne die Post nicht öffnete und auf kein Anschreiben reagierte. CROM hat gemeinsam mit dem Integrationsbüro von Ana-Violetta Sacaliu die Mitglieder geschult, um auf die Probleme der Neuzuwanderer aufmerksam zu machen. Die Vereinsmitglieder sind längst in Deutschland integriert und haben sich etabliert. Viele von ihnen haben Rumänien schon vor Jahrzehnten verlassen. Sie sind zum Beispiel Ärzte, Lehrer oder … Weiterlesen

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„webinale visions“ Symposium zur digitalen Gegenwart im Capitol Offenbach

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“webinale Visions“ – Symposium zur digitalen Gegenwart im Offenbacher Capitol Der Ableger der bekannten Berliner webinale bringt im September führende deutsche Köpfe in Offenbach zusammen – darunter Stefan Greiner, Florian Schumacher und Wolfgang Henseler – um Standpunkte, Widersprüche und Perspektiven der digitalen Gegenwart zu diskutieren. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Offenbacher Wirtschaftsförderung – Tickets sind ab sofort ab 29 Euro erhältlich. Unter dem Titel „webinale Visions“ referieren am 11. September 2014 im Offenbacher Capitol führende Experten zu den Themen Datability, Personal Transparency und zur Vernetzung aller Dinge (Stichwort: Internet of Things). Auch eine Diskussion mit dem Publikum ist vorgesehen. Als Referenten konnten bislang gewonnen werden:   • Stefan Greiner, bekannt aus zahlreichen Interviews in jüngerer Zeit, der über Cyborgs und das Internet der Dinge und Körper spricht • Florian Schumacher, der deutschlandweit bekannt ist für seine Ausführungen zu den sogenannten Wearbles, Kleinstcomputern wie Armbändern, Uhren oder Brillen und wie diese unser Leben beeinflussen • Elmar Geese, der über Whistleblowing referiert • Harald Schöning von der Software AG, der erklärt, warum sich kein Unternehmen – auch kein mittelständisches – der Digitalisierung widersetzen kann Darüber hinaus werden Peter Schaar (ehemaliger Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit) und Marina Weisband (ehemalige Geschäftsführerin und Mitglied des Bundesvorstands der Piratenpartei) erwartet. Sebastian Meyen, Chief Content Officer bei Software & Support Media und Veranstalter der „webinale Visions“, freut sich über ein „einzigartiges Konzept und die hochkarätigen Köpfe“, die zur Digitalisierung und den damit einhergehenden Chancen und Möglichkeiten, aber auch Gefahren diskutieren wollen. „Eine derartige Ansammlung an Meinung und Inspiration zu diesem Thema wird man wohl sonst nicht in Deutschland an einem Ort finden.“ Unterstützt wird die „webinale Visions“ von der Wirtschaftsförderung Offenbach. Offenbach, als eines der Zentren von Kreativwirtschaft und Design im deutschsprachigen Raum steht mit im Mittelpunkt der digitalen Gegenwart und ist daher … Weiterlesen

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Ausstellung ASRM Lab 2014 Architektursommer im OG-Foyer Rathaus Offenbach bis 14.08.2014

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Acht international renommierte Planer- und Architektenteams zeigen an den exemplarisch ausgewählten Orten Frankfurt-Offenbach und Mainz-Wiesbaden und Darmstadt, wie die Region zusammenwachsen und als Ganzes gestärkt werden kann. Die teilnehmenden Büros entwickelten in einem gemeinsamen Workshop, dem ASRM LAB, ein regionales Konzept, das übergreifende Themen wie Klimawandel, Wachstum, Mobilität und Erlebnisregion in lokalen Interventionen miteinander verzahnt. Diese sollen im September 2015 umgesetzt und zusammen mit Begleitveranstaltungen den Anstoß für eine neue Wahrnehmung der Region und ihrer Städte geben. Ideen und Konzepte, die die Potentiale der Region aufspüren, aufnehmen und daraus übergeordnete Ideen und Entwicklungsmöglichkeiten für die Metropolregion aufzeigen. Acht völlig verschiedene Visionen sind entstanden und werden ausgestellt. Unter dem Titel »Region im Fluss« werden neue Impulse für das Zusammenwachsen der Region gesetzt. 2015 sollen im Architektursommer Rhein-Main die Ideen Gestalt annehmen. Punktuelle Installationen und Interventionen, Brückenschläge von Wiesbaden bis Offenbach sind als Impulsgeber für bislang als Brachland oder Bruchstelle wahrgenommene Randgebiete konzipiert worden. Damit werden im ASRM 2015 Ideen aus den entwickelten Konzepten realisiert und zukünftige Entwicklungen zur Diskussion gestellt. Die Arbeiten sind noch bis zum 14.08.2014 im OG-Foyer des Rathauses Offenbach, Berliner Straße 100, ausgestellt. Architektursommer Rhein-Main in Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden 2015 Visionen für die Metropolregion Rhein-Main sind entstanden durch: Architektursommer Frankfurt / Offenbach e.V. Wiesbadener Architektursommer e.V.   Gefördert und unterstützt durch: Kulturfonds Frankfurt RheinMain Deutsches Architekturmuseum DAM, Frankfurt   Acht internationale Archtikekturbüros: AWP, Paris feld72, Wien KCAP, Rotterdam & Zürich Lola Landscape Architects, Rotterdam Magma Architecture, Berlin Superpool, Istanbul Urbed, Manchester & London Tom Sieverts & S.K.A.T., Bonn

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Stammtisch der Piraten in Offenbach Freitag 25.07.14, 19.00h India Gate

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Stammtisch der Piraten in Offenbach Herzlich Willkommen (Von Heike Laura Wagner-Adolff) Alle 14 Tage, immer freitags abends ab 19.00 Uhr treffen sich die Piraten zum Stammtisch im India Gate, Berliner Strasse 48 in Offenbach. Leckeres und super preisgünstiges Essen gibt’s auch beim Inder zu genießen. Am Freitag, 25. Juli ist es wieder soweit. Wir tauschen uns rege miteinander aus und freuen uns Interessierte begrüßen zu dürfen. Sie können in aufgeschlossener und entspannter Runde Ihre Anliegen schildern und was ihnen auf dem Herzen liegt besprechen wir. Nicht nur Mitglieder sind eingeladen, sich rege zu beteiligen, sondern auch allen interessierten Offenbachern bieten wir die Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Jeder ist Willkommen.

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22. Frankfurter Christopher-Street-Day 18.07 – 20.07.2014

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Christopher-Street-Day 18.07. – 20.07.2014 22. Frankfurter CSD 2014 Beginn: Freitag, 18. Juli um 15 Uhr Ende: Sonntag, 20. Juli gegen 22 Uhr Ort: Konstablerwache (hlwa) Unter dem Motto: „Grenzen überwinden – Brücken schlagen“, werden in 2014 wieder Tausende von Homosexuellen rund um die Konstablerwache in der Frankfurter Innenstadt den 22. Frankfurter CSD (Christopher Street Day) feiern und für ihre Rechte demonstrieren. Es ist die größte schwul-lesbische Party, die im Rhein-Main-Gebiet stattfindet. Tausende von Lesben und Schwulen werden auf die Straße gehen, um die Vielfältigkeit ihres Lebens zu präsentieren. Sie demonstrieren für eine weitere Verbesserung ihrer rechtlichen Situation im öffentlichen Bereich. Seit dem legendären Stonewall-Aufstand 1969, der als Auslöser für den weltweit begangenen Christopher-Street-Day gilt, treten Lesben und Schwule, mit lautstarken Protesten und unkonventionellen Mitteln für ihre Rechte ein. Sie mischen sich seit dem regelmäßig in politische Abläufe der Gesellschaft ein. Vom 22. Juni bis zum 17. Juli finden erstmals Prideweeks statt. Hier präsentieren sich Vereine, Kulturen, Veranstalter und zeigen die Vielfalt anderssexuellen Lebens. Alle Veranstaltungen werden gesammelt und auf der Webseite des CSD und in allen anderen zur Verfügung stehenden Medien beworben. CSD-Parade am Samstag, 19.07.2014 – 12 Uhr bis ca. 14:15 Uhr Vom Römerberg wird die Parade durch Frankfurts Innenstadt ziehen und an der Konrad-Adenauer-Str. Höhe Konstablerwache enden, wo die Parade direkt in das große Fest übergeht. Paraderoute: Römerberg – Braubachstraße – Domstraße – Hasengasse – Töngesgasse – Bleidenstraße – Kornmarkt – Weißadlergasse – Am Salzhaus – Roßmarkt – Große Eschenheimer Str. – Bleichstraße – Konrad-Adenauer-Straße – Konstablerwache (Änderungen vorbehalten). Auf der Konstablerwache sorgen Szene-Wirte für das leibliche Wohl. Drei Tage wird Programm gemacht. Mit vielseitigen Live-Acts und reichlich Live-Musik. Macht mit und lasst Euch inspirieren.

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Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus (ECCAR)

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Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus (ECCAR) Antrag Piraten vom 10.07.2014 ECCAR ist die „European Coalition of cities against racism. Die Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus, ist eine von der UNESCO gestartete Initiative. Sie bietet schnelle, exklusive Vernetzungsmöglichkeiten und den gemeinsamen Austausch miteinander an. Somit können die Themen, die Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung umfassen, effizienter und qualitativ hochwertiger umgesetzt werden. Die Piratenfraktion in Offenbach hat in der Stadtverordnetenversammlung den Antrag eingebracht, dass die Stadt Offenbach der Europäischen Städte-Koalition (ECCAR) beitritt und die Stadt Offenbach einen eigenen 10 Punkte Aktionsplan gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung aufstellt. Offenbach wäre somit die erste hessische Stadt, die der ECCAR beitreten würde. 1. Verstärkte Wachsamkeit gegenüber Rassismus Damit einher geht der Aufbau eines Überwachungs- und Solidaritäts-Netzwerkes. Konkret sollte ein Beratungsgremium geschaffen werden, dass aus den Vertretern der verschiedenen gesellschaftlichen Lager besteht (Jugendliche, Künstler, NGO-Vertreter, Polizei, Stadtverwaltung, Justiz usw.). Es sollen Menschen sein, die die örtlichen Begebenheiten gut einzuschätzen vermögen. In vielschichtigen Institutionen und Organisationen der Stadt sollen die Bereiche: Rassismus und Diskriminierung thematisiert werden. 2. Bewertung der örtlichen Situation und der kommunalen Maßnahmen Es ist notwendig eine Datensammlung aufzubauen, die die Wirkung der kommunalen Maßnahmen, gemessen an den erreichbaren Zielen und die Entwicklung von Indikatoren bewerten kann. Die Kooperation von Institutionen und die regelmäßige Datenanalyse, der Datentransfer untereinander sind unabdingbar. Daraus resultierend lassen sich auch konkrete stadtspezifische Empfehlungen aussprechen. 3. Bessere Unterstützung für die Opfer von Rassismus und Diskriminierung Es sollen Hilfseinrichtungen entstehen, die die Opfer in ihren Anliegen besser unterstützen können. In der Stadtverwaltung ist es erforderlich, eine Anti-Diskriminierungs-Abteilung einzurichten oder einen Ombudsmann zu beauftragen, der sich mit den entsprechenden Beschwerden befasst. Die Opfer benötigen eine Anlaufstelle, die sie vor Ort, psychologisch und rechtlich betreut. Für Mitarbeiter/-innen der Stadtverwaltung, die sich rassistischem, diskriminierendem Verhalten schuldig gemacht haben, müssen Disziplinarmaßnahmen vollzogen werden. 4. Bessere Beteiligungs- und Informationsmöglichkeiten für … Weiterlesen

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Piratenstammtisch Offenbach Fr. 11.07.14, 19.00h India Gate

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Liebe Piraten und Freunde, am Freitag, 11.07.14, findet ab 19.00h wie immer unser Piratenstammtisch statt. Wir treffen uns im India Gate im Salzgässchen in Offenbach. Freuen uns auf eine rege Teilnahme. /hlwa  

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Julia Schramm im Interview auf dem #bpt14.2

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Interview mit Julia Schramm auf dem Bundesparteitag der Piraten in Halle 29.06.2014 (von Heike Laura Wagner-Adolff)   1. Welche Signalwirkung geht vom Bundesparteitag für die Partei intern und extern für Deutschland aus? Welche Schlüsselsignale wollen die Piraten setzen? Intern geht ein klares Signal aus: 2/3 der Partei haben sich für unpolitische Kandidat_innen ausgesprochen. Die Leute mit absolut leeren Floskeln haben sich durchgesetzt. Es ging nicht um politische Signale, sondern darum „die Linken“ abzustrafen, zu besiegen. Und natürlich „die Feministinnen“. Die einzig gewählte Frau im Bundesvorstand, Frau Schmiedke, lehnt feministische Ansätze dezidiert ab und wurde dafür u.a. auch gewählt. Die „Nichtvisionär_innen“ haben eindeutig gewonnen. Und deutschlandweit geht sowieso keine Signalwirkung aus. Die Piratenpartei hat doch in Deutschland politisch keine Relevanz mehr – also abgesehen einigen Mandatsträger_innen. Es bestünde eine Chance, wenn man sich subversiver, visionärer Politik annähme und nicht braver als die Junge Union aufträte. 2. Wo hakt es, wo sind die signifikanten Schwachstellen? Es gibt keine verbindliche Ebene der Entscheidungsfindung mit Hilfe des Internets – etwas, was den Wähler_innen 2011 in Berlin und somit bundesweit auch versprochen wurde. Dadurch reproduzieren sich die gleichen Strukturen wie in anderen Parteien auch. Da kommen dann so altbackenen Ideen wie Länder- und Finanzrat. Da kann ich mich auch bei jeder anderen Partei engagieren. Der Ansatz von Liquid Democracy wäre vielleicht der Hack für verkrustete Strukturen gewesen, die Möglichkeit innerparteiliche repräsentative Demokratie zu flexibilisieren. Ist aber nicht passiert. Und dass sich klassische Machtpolitik einfach wiederholt zeigt sich an den Umständen zu diesem außerordentlichen Parteitag. Da hat der Verlierer der letzten Bundesvorstandswahl, Stefan Körner, zusammen mit anderen so lange Terror gemacht, bis Leute zurücktraten. Dadurch wurde eine Neuwahl erzwungen. Sehr erfolgreich. Wäre die Piratenpartei ein Staat, wäre das ein Putsch gewesen. Schwachstellen sind aber auch, dass die Mehrheit der Pirat_innen, entgegen ihres eigenen Credos, kein Expert_innenwissen … Weiterlesen

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