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Monatsarchiv: März 2015

Rumänische Gemeinde im Rhein-Main-Gebiet und die Rumänisch-Orthodoxe Kirchengemeinde mit dem Integrationspreis der Stadt Offenbach ausgezeichnet

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Stadtrat Stephan Färber hat die Rumänische Gemeinde im Rhein-Main-Gebiet und die Rumänisch Orthodoxe Kirchengemeinde mit dem Integrationspreis der Stadt Offenbach ausgezeichnet. Zu der Feierstunde kamen etwa 150 Persönlichkeiten aus der Politik und aus dem Offenbacher Vereinsleben. Anwesend waren unter anderem der rumänische Generalkonsul für Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, Mihai Botorog, sowie des rumänisch-orthodoxen Metropolits Romul Joanta Serafin. Die beiden Preisträger seien ausgewählt worden, weil sie die Integrationsarbeit für Zuwanderer an der Schnittstelle zu Behörden und Institutionen sowie dem Bildungs- und Gesundheitssystem als aktiv zu gestaltendes Handlungsfeld erkannt haben. Diese Arbeit setzten sie vorbildlich um und hätten sich so um die Integration der rumänischen Zuwanderer unterschiedlicher sozialer Schichten in Offenbach besonders verdient gemacht. Schwenke: „Die herausragende Arbeit der Gemeinden erfüllt zudem eine Vorbildfunktion für ähnliche Vorhaben und Projekte von Vereinen in Offenbach.“ Für die Rumänisch-Orthodoxe Kirchengemeinde Offenbach (KdöR) nahmen vom Vorstand Ionut Plenz und Apostolos Koreas und für die Rumänische Gemeinde im Rhein-Main-Gebiet (CROM) die Vorsitzende Dorothea Krampol den Preis entgegen. Stephan Färber betonte: Die Vereine hätten wesentlich mitgeholfen, die aktuelle Zuwanderungssituation in unserer Stadt zu bewältigen, Menschen aus Rumänien Hilfe und Orientierung gegeben sowie Krisenintervention betrieben. Alles sei ehrenamtlich mit hohem persönlichen Zeiteinsatz verbunden, wenn beispielsweise niederschwellige Deutschkurse angeboten würden, um die Eingliederung der Zugewanderten zu erleichtern und ihnen eine Teilhabe am Leben und Arbeiten in dieser Stadt zu ermöglichen. Laut Färber erhalten die Preisträger einen Teil der Zusatzmittel, die die Bundesregierung für besonders von Zuwanderung betroffene Kommunen bereitstelle. Offenbach gehe neue Wege in der Integrationspolitik und sei Beispiel für andere Städte. Integration sei aber keine Einbahnstraße. Beide Seiten müssten sich einzubringen. Dorothea Krampol ging auf die Arbeit Ihrer Initiative ein: Von Brauchtumspflege, über 300 Beratungsstunden und 240 Stunden Deutschkurse. Für Pfarrer Anghel ist die Bewahrung der rumänischen Kultur, Identität und Tradition. (hlwa) Bildhinweis: (v.l.n.r.) Stadtrat Stephan Färber, Pfarrer … Weiterlesen

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Kinder-Kulturrallye in den Osterferien hat noch Plätze frei

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Die fünfte Offenbacher Kinder-Kulturrallye bietet unter dem Motto „Meine Welt in Offenbach“ eine Woche abwechslungsreicher Kreativ- und Kulturerlebnisse. Für diese Veranstaltung gibt es noch freie Plätze. In der ersten Osterferienwoche 2015 veranstaltet die Stadt Offenbach die fünfte Offenbacher Kinder-Kulturrallye. Eingeladen sind Jungen und Mädchen im Alter von 9 bis 13 Jahren. Für schnellentschlossene Interessenten stehen noch einige freie Plätze zur Verfügung. Kinder lernen während der Woche spielerisch in Form von Erkundungstouren verschiedene kulturelle Orte Offenbachs und deren Möglichkeiten kennen. In Workshops zum Thema „Meine Welt in Offenbach“ werden sie dabei selbst kreativ-künstlerisch tätig. Die Palette der Möglichkeiten reicht von Theaterspiel und Videotechnik über Musikmachen bis hin zu Lese-, Mal- und Bastelaktionen sowie zur Stadtrallye, bei der nach dem Mittagsimbiss mit den Kindern gemeinsam die Gegend erkundet wird Von Montag, 30. März, bis Donnerstag, den 2. April 2015 finden die täglichen Workshops in der Zeit von 9 bis 15 Uhr statt. Zum Abschluss der Woche gibt es dann außerdem am 2. Oktober ab 15 Uhr im KJK Sandgasse 26 eine Ergebnispräsentation, zu der auch Eltern, Geschwister und Freunde herzlich eingeladen sind. Bei allen Workshops sind Vorerfahrungen nicht notwendig. Einzige Voraussetzung ist die Lust, sich auf Neues einzulassen und Spaß am kreativen Experimentieren. Die Kinder-Kulturrallye startet am Montag, den 30.3.2015 um 9 Uhr im Mehrgenerationenhaus KJK Sandgasse 26 im Veranstaltungsraum. Nach der Begrüßung und der Vorstellung des Wochenablaufs bieten die Medien-Etage und das Jugendkulturbüro des KJK Sandgasse diverse Schnupper-Workshops mit den Schwerpunkten Videotricks, Hip Hop, Tanz und Theater an. Nach dem Mittagsimbiss werden die Kinder jeden Tag noch auf Erkundungstour in der Umgebung gehen um die Fragen der Stadtrallye zu beantworten. Die nächste Rallyestation ist am Dienstag, den 31.3.2015 das Deutsche Ledermuseum, wo unter fachlicher Anleitung Schattenfiguren hergestellt werden. Am Mittwoch, den 1.4.2015 geht es dann gemeinsam zur Kinder- und Jugendfarm wo … Weiterlesen

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Finissage mit Führung durch die Ausstellung „1914-2014: Offenbach und der Beginn des Ersten Weltkrieges“

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Zur Finissage der Ausstellung „1914 – 2014: Offenbach und der Beginn des Ersten Weltkrieges“ führt am Mittwoch 25. März, 19 Uhr, die Kuratorin Gabriela Schlick-Bamberger durch den Lesesaal des Stadtarchivs, Herrnstraße 61, um die Exponate zu erläutern. Der Eintritt des Deutschen Reiches in den Ersten Weltkrieg am 1. August 1914 wurde auch in Offenbach euphorisch gefeiert, schließlich herrschte die Meinung vor, das Kriegsgeschehen werde nur von kurzer Dauer sein. Dass die Auseinandersetzungen stattdessen bis 1918 andauern und 17 Millionen Menschenleben fordern würden, ahnte im Jahr 1914 noch niemand. Die Euphorie wurde zunehmend von der bitteren Erkenntnis abgelöst, dass der Krieg großes Leid und erhebliche Entbehrungen mit sich brachte. Zu diesem historischen Ereignis hat das Archiv im Haus der Stadtgeschichte eine Ausstellung erarbeitet. Am Mittwoch, dem 25. März 2015 besteht um 19 Uhr zum letzten Mal die Möglichkeit, die Ausstellung durch eine Führung mit der Kuratorin Gabriela Schlick-Bamberger näher kennenzulernen und sich die Exponate erklären zu lassen. Nach der Führung ist dann auch noch genug Zeit, sich die Ausstellung anzusehen und der Kuratorin Fragen zu stellen. Treffpunkt für die Führung ist der Lesesaal des Archivs (Haus der Stadtgeschichte, Herrnstraße 61, 63065 Offenbach am Main), 1. Stock. Der Eintritt ist frei.  (hlwa) Foto: Stadt Offenbach

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Fluglärmschutz: Kein Zwang zum Wachstum schaffen – Alternativen zum Bau von Terminal 3 am Frankfurter Flughafen nutzen!

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Fluglärmschutz: Kein Zwang zum Wachstum schaffen – Alternativen zum Bau von Terminal 3 am Frankfurter Flughafen nutzen! 2011-16/DS-I(A)0688   Dringlichkeitsantrag SPD, B´90/Die Grünen, FW, DIE LINKE. und Piraten vom 18.03.2015 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: a) Der Magistrat wird beauftragt, sich bei FRAPORT, wie auch in allen geeigneten Gremien, dafür einzusetzen, dass der Bau eines dritten Terminals am Frankfurter Flughafen nicht, wie von FRAPORT vorgesehen, realisiert wird. b) Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, ob sich eine lärmentlastende Wirkung für Offenbach ergibt, wenn die Centerbahn grundsätzlich nicht mehr für Landungen zu Verfügung stünde und ausschließlich zu Rangierzwecken genutzt würde. c) Der Magistrat wird aufgefordert, weiterhin uneingeschränkt die Umsetzung der zehn Forderungen der Stadt Offenbach zu vertreten und einzufordern, wie sie mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung 2011-16/DS-I(A)0433 vom 12.09.2013 aufgestellt wurden: Deutliche Reduzierung der Fluglärmbelastung in Offenbach durch eine Lärmobergrenze und die Deckelung der Anzahl von Flugbewegungen Erstellung einer Luftverkehrsprognose unter Berücksichtigung der aktuellen nationalen, europäischen und internationalen Entwicklungen Rücknahme der großflächigen Siedlungsbeschränkung in Offenbach Nachtflugverbot in der gesetzlichen Nacht von 22 bis 6 Uhr Schrittweise Reduzierung der Rückenwindkomponente Dauerhafter finanzieller Ausgleich für alle lärmbelasteten Kommunen Erhöhung des Anflugwinkels auf 3,5 Grad Landeschwellen auf der Süd-Bahn um 1.500 m bahn-einwärts verseten Regelmäßige Nutzung des segmentierten Anflugverfahrens Vorgeschaltete, ergebnisoffene Bürgerbeteiligung Begründung: Erfolgt mündlich.

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Stammtisch der Piraten in Offenbach

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Herzlich Willkommen   Alle 14 Tage, immer freitags abends ab 19.00 Uhr treffen sich die Piraten zum Stammtisch im India Gate, Berliner Strasse 48 in Offenbach. Sehr leckeres und vor allem preisgünstiges Essen gibt’s auch beim Inder zu genießen. Am Freitag, 20.03.2015 ist es wieder soweit. Wir tauschen uns rege miteinander aus und freuen uns Interessierte begrüßen zu dürfen. Sie können in aufgeschlossener und entspannter Runde Ihre Anliegen schildern und was Ihnen auf dem Herzen liegt besprechen wir. Nicht nur Mitglieder sind eingeladen, sich rege zu beteiligen, sondern auch allen interessierten Offenbachern bieten wir die Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Jeder ist Willkommen. (hlwa)  

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Theater La Senty Menti im Theateratelier

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Für Donnerstag, 19. März, um 11 Uhr lädt das städtische Kulturbüro in seiner Reihe Theaterdonnerstag junge Zuschauer im Alter ab vier Jahren ein zu einem Vormittag mit Reimen und Gedichten in das Offenbacher Theateratelier in der Bleichstraße 14H. Das Frankfurter Theater La Senty Menti präsentiert sein Gastspiel „zitronengelbundgrünwieklee“: Mit einer blechernen Wärmflasche auf Rädern, mit sausendem Einmachgummis-Klang-Propeller, einem klappernden Kochtopf, hüpfend und tanzend im bauschigen Tüll, setzt Schauspielerin Liora Hilb dadaistische Gedichte, bekannte und weniger bekannte Kinderreime in Szene. Nachträgliches Selberdichten ist ausdrücklich erwünscht. Der Eintritt kostet zwischen 3,50 EUR und 5,50 EUR an der Tageskasse. Weitere Informationen unter www.theateratelier.info (hlwa) Bildnachweis: Copyright Theater La Senty Menti, Frankfurt/Main

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Einladung zum ‚Politischen Salon‘ zum Thema: Fluglärmpausen für Offenbach – Realität oder Mogelpackung

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Der Politische Salon ist ein offener Gesprächskreis der Arbeiterwohlfahrt Offenbach und der Volkshochschule Offenbach, zu dem jeder, der sich am politischen Diskurs beteiligen möchte, herzlich eingeladen ist. In einer aktuellen Viertelstunde werden tagespolitische Ereignisse angesprochen, dann wird das zentrale Thema des Abends vorgestellt. Der nächste Politische Salon findet am Montag, den 23. März 2015 von 18.30 bis 20.00 Uhr im Else Herrmann Haus, Hessenring 59 statt. Beim nächsten Treffen geht es um das Thema „Fluglärmpausen für Offenbach – Realität oder Mogelpackung.“ Als sachverständige Referenten zu diesem Thema werden Paul-Gerhard Weiß, Stadtrat a. D. und Thomas Hesse, stellvertretender Vorsitzender der BIL (Bürgerinitiative Luftverkehr Offenbach) mit Moderator Bruno Persichilli zahlreiche Fragen erörtern: • Wird es echte Fluglärmpausen geben oder kommt es nur zu einer Verlagerung? • Sind die Fluglärmpausen ein Etikettenschwindel? • Werden die Bürgerinnen und Bürger nur gegeneinander ausgespielt? • Welche Varianten gibt es und welche Auswirkungen haben sie? • Bringt die Variante 4 des Fluglärmpausenmodells Offenbach noch mehr Lärm? • Wer wird entlastet, wer belastet? • Was bedeutet der Bau des Terminals 3 für Offenbach? • Wie stellt sich die Stadtverordnetenversammlung dem Thema? Der Politische Salon und der Moderator Bruno Persichilli laden herzlich zum Diskurs ein! (hlwa)

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Let’s talk about us 2015: Förderung jugendkultureller Produktionen in Offenbach

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Auch in diesem Jahr fördern Jugendbildungswerk und Jugendkulturbüro des Jugendamtes mit der Reihe „Let‘s talk about us“ kulturelle Produktionen von Kids und Jugendlichen und bieten mit einem Jugendkulturevent ein Forum für die Präsentation der Ergebnisse. Dieses ist anlässlich der Interkulturellen Wochen im Herbst vorgesehen. Die Reihe „Let’s talk about us“ findet jährlich zu unterschiedlichen Themen statt, in diesem Jahr zum 15. Mal. Beteiligt haben sich seit Anbeginn etwa 250 Projektgruppen von Schulen, Jugendeinrichtungen freier Träger und der Kommune, Vereinen, Migrantenselbsthilfeorganisationen, religiösen Gemeinden, Studios, freien Jugendinitiativen und anderen. Ergebnisse wurden stets nicht nur während des Kulturevents gezeigt, sondern auch in vielen weiteren Ausstellungen und Veranstaltungen. Vier sowohl für Jugendliche als auch Pädagogen interessante Broschüren dokumentieren Beiträge der Kids und Jugendlichen zu „Let’s talk about us“. Dieses Jahr freuen sich die Veranstalter auf Beiträge zum Thema „Offen zusammen leben in Offenbach?“ und sind gespannt auf die Projektideen. Offenbacher sind Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher Religionen, unterschiedlicher Weltanschauungen, Alteingesessene und Neuzugezogene. Fragen können sein: Was bedeutet das für das Leben in der Stadt? Was macht es spannend? Was macht es schwierig? Wie möchte ich in Offenbach leben? Wie stelle ich mir die Zukunft in der Stadt und wie die Zukunft für die Stadt vor? Welche Orte gefallen mir? Wo fühle ich mich wohl? Wo gehe ich nicht gerne hin? Was ist mit wichtig in Offenbach? Was ist mir wichtig für Offenbach? Und ist das Zusammenleben in Offenbach ein Miteinander, ein Gegeneinander, ein Nebeneinander oder ein Füreinander? Kinder und Jugendliche sind dazu eingeladen, sich mit ihrer Stadt auseinanderzusetzen und mit diesen Fragestellungen kreativ zu werden. Sie sollen assoziieren, nachdenken, diskutieren, Ideen entwickeln und umsetzen. Jeder für sich oder mehrere gemeinsam. Der kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema sind keine Grenzen gesetzt. Möglich ist die gesamte Palette von jugendkulturellen Ausdrucksformen, zum Beispiel Musik, Tanz, Theater, Video, Foto, … Weiterlesen

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Rumänische Gemeinde im Rhein-Main-Gebiet und Rumänisch Orthodoxe Kirchengemeinde erhalten Integrationspreis der Stadt Offenbach

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Für die seit vielen Jahren hervorragende und engagierte Arbeit erhalten die Rumänische Gemeinde im Rhein-Main-Gebiet e.V. (CROM) und die Rumänisch Orthodoxe Kirchengemeinde den Integrationspreis der Stadt Offenbach 2015. „Das Engagement und die Arbeit der Gemeinden erfüllen in hohem Maße die Kriterien für diese Auszeichnung“, teilt Integrationsdezernent Dr. Felix Schwenke als Vorsitzender der Jury mit. Die beiden Preisträger wurden ausgewählt, weil sie die Integrationsarbeit für Zuwanderer an der Schnittstelle zu Behörden und Institutionen sowie dem Bildungs- und Gesundheitssystem als aktiv zu gestaltendes Handlungsfeld erkannt haben. Diese Arbeit setzen sie vorbildlich um und haben sich so um die Integration der rumänischen Zuwanderer unterschiedlicher sozialer Schichten in Offenbach besonders verdient gemacht. Die herausragende Arbeit der Gemeinden erfüllt zudem eine Vorbildfunktion für ähnliche Vorhaben und Projekte von Vereinen in Offenbach.   . Foto: Emanoela Kern, Dorothea Krampol vom Verein CROM Foto: vs Der Integrationspreis wird während einer Feierstunde am Dienstag, 24. März, um 17 Uhr im Stadtverordnetensitzungssaal des Rathaus Offenbach verliehen. Die Zahl der frei verfügbaren Plätze ist begrenzt. Deshalb werden Interessierte gebeten, sich frühzeitig anzumelden bei Luigi Masala, Amt für Arbeitsförderung Statistik und Integration, Telefon: 069 8065-3587.  (hlwa)

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Änderungsantrag: Hundesteuer

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Änderung der Satzung über die Erhebung einer Hundesteuer im Gebiet der Stadt Offenbach am Main 2011-16/DS-I(A)0684/1  Änderungsantrag Piraten vom 13.03.2015 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die vorliegende Satzung zur 2. Änderung der Satzung über die Erhebung einer Hundesteuer im Gebiet der Stadt Offenbach am Main wird im Artikel I (über die Neufassung des §5) wie folgt ergänzt: Für gefährliche Hunde nach § 5 Abs. 4, für die ein Steuersatz nach § 5 Abs. 3 festzusetzen ist, beträgt die Steuer jährlich 90,- EUR, wenn der Hund mit der / dem Halterin /  Halter die Begleithundeprüfung oder eine gleich- oder höherwertigere Prüfung entsprechend den  Richtlinien des Verbandes für Deutsche Hundewesen (VDH), abgenommen von einer/einem durch den VDH anerkannten Prüferin/Prüfer, bestanden hat. Die Prüfung ist durch Vorlage des Prüfungszeugnisses nachzuweisen. Begründung: In diversen wissenschaftlichen Arbeiten konnten keine Hinweise dafür gefunden werden, dass die Rasse eines Hundes eine Voraussage über seine Gefährlichkeit ermöglicht [1][2][3][4][5]. Stattdessen gibt es deutliche Zusammenhänge zwischen erhöhter Aggressivität und mangelnder Sachkunde des Hundehalters, falscher Einschätzung des Hundeverhaltens durch Halter sowie aversiven Ausbildungsmethoden [6]. Die plötzliche Erhöhung der Hundesteuer von derzeit 75 auf 300 Euro stellt so manche Hundehalter vor unerwartete Herausforderungen. Der vorliegende Vorschlag, die Hundesteuer für die in der Liste für gefährliche Hunderassen eingetragen Hunde auf Normalmaß zu reduzieren orientiert sich an der Hundesatzung unserer Nachbarkommune Frankfurt. [1] Angela Mittmann: Untersuchung des Verhaltens von 5 Hunderassen und einem Hundetypus im Wesenstest nach den Richtlinien der Niedersächsischen Gefahrtierverordnung vom 05.07.2000. Dissertation. Tierärztliche Hochschule Hannover. Hannover 2002, S. 94. http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/mittmanna_2002.pdf [2] Andrea Böttjer: Untersuchung des Verhaltens von fünf Hunderassen und einem Hundetypus im innerartlichen Kontakt des Wesenstestes nach den Richtlinien der Niedersächsischen Gefahrtier-Verordnung vom 05.07.2000. Dissertation. Tierärztliche Hochschule Hannover. Hannover 2003, S. 252. http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/boettjera_ws03.pdf [3] Tina Johann: Untersuchung des Verhaltens von Golden Retrievern im Vergleich zu den als gefährlich eingestuften Hunden im Wesenstest nach der Niedersächsischen Gefahrtierverordnung … Weiterlesen

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