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Monatsarchiv: Juli 2017

Zweite Überraschung: Wir dürfen doch noch nicht plakatieren!

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Hier steht unser OB-Kandidat Helge Herget schon wieder, dieses mal mit seiner Stange (die wahlweise zum Apfelernten, als Piratenfahnenstange oder zum Herunterholen von Wahlplakaten dient). Damit zieht er gerade dieses schöne Wahlplakat wieder herunter. Heute ist nämlich ein Bescheid eingetrudelt, dass die Plakatiergenehmigung vom Ordnungsamt „rechtswidrig“ gewesen sein soll, warum auch immer. Siehe hier: Rücknahme der Plakatiergenehmigung Eine neue Plakatiergenehmigung haben wir auch bekommen, sie gilt ab Sonntag, den 30. Juli ab 0:00 Uhr. Mal sehen, ob dieses Plakat dann wieder hängt, manche Laternenpfähle sind ja sehr begehrt! Plakatierhelfer sind sehr willkommen und werden zur Wahlparty eingeladen.

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Überraschung: Wir dürfen jetzt schon plakatieren!

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Hier steht unser OB-Kandidat Helge Herget mit einem Schrubber. Damit hat er gerade dieses schöne Wahlplakat hochgeschoben. Heute ist nämlich eine Plakatiergenehmigung eingetrudelt, ab gestern dürfen OB-Wahlplakate gehängt werden. Siehe hier: Plakatiergenehmigung vom Ordnungsamt Mal sehen, wie lange dieses Plakat hängt, Piratenplakate sind ja sehr begehrt! Plakatierhelfer sind sehr willkommen und werden zur Wahlparty eingeladen.

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Unsere Tagung „Demokratisierung des Geldes“ war ein Erfolg

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    Von links nach rechts: Helge Herget (Piraten, Veranstalter), Annette Schaper-Herget (Piraten, Diskussionsleiterin), Thomas Betz (Monetative), Rainer Gottwald (Bürgerforum Landsberg), Gregory Engels (Piraten, 42.e.V.), Sandra Sedlachek (Locomotion, Gastgeberin), Gerda Krause (Verein in Bewegung e.V., Verköstigung)   Am Samstag, den 24. Juni 2017, fand unsere Tagung zum Thema „Demokratisierung des Geldes“ statt. Es gab mehrere Vorträge und sehr spannende Diskussionsbeiträge (Tagungsprogramm). Es gab zwei Schwerpunkte: Im ersten Teil stellte Herr Dr. Rainer Gottwald vom Bürgerforum Landsberg am Lech e.V. seine Analyse derBilanz der Städtischen Sparkasse Offenbach vor, nach dem Vorbild von Analysen, die er schon für verschiedene bayrische Sparkassen durchgeführt hatte.  Hier kann man die Folien seines Vortrags herunterladen:  Vortrag Gottwald über Analyse der Sparkassenbilanz. Gottwald sprach auch über die notwendige Neustrukturierung des Sparkassensystems in Bayern, nachzulesen hier: Neustrukturierung des Sparkassensystems in Bayern. Seine Analyse zeigt, dass die Sparkasse zu viel Geld bunkert, anstatt es an unsere klamme Stadt Offenbach auzuzahlen, der es eigentlich zusteht! Siehe hierzu unseren Beitrag auf dieser Seite: Her mit den Sparkassenmillionen! Die Frankfurter Rundschau hat einen ausführlichen Artikel über seine Analyse der Offenbacher Sparkassenmillionen veröffentlich, der die Zusammenhänge gut erklärt: Geld von Sparkasse für die Stadt? Sie hat auch die anderen OB-Kandidaten zu ihrer Meinung befragt: Sparkasse soll ihren Gewinn behalten Auch die FAZ tutet in das gleiche Horn: Kommunen werden ärmer – ihre Sparkassen fetter Im zweiten Teil sprach Thomas Betz von der Monetative e.V. über „Geldreform, Vollgeld, Monetative“, nachzulesen hier: Vortrag Betz über Vollgeld Unter dem eher abstrakten Begriff „Vollgeld“ können sich Laien wenig vorstellen, aber nach dem Vortrag wurde es klarer: In unserem jetzigen Geldsystem sind unsere Sparguthaben bei Bankpleiten gefährdet, weil Rettungsaktionen vom Staat nötig werden, und das Geld von den Geschäftsbanken per elektronischer Buchung geschöpft wird. In einem Vollgeldsystem wäre das anders, das Geld wäre täglich verfügbar und allein im Besitz … Weiterlesen

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Her mit den Sparkassenmillionen!

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von Helge Herget Die Offenbacher Sparkasse wird professionell und erfolgreich geführt. Wäre das beim Stadtkrankenhaus auch so gewesen, glaube ich, hätten wir es noch, unser Stadtkrankenhaus. Nichtsdestotrotz ist Offenbach eine arme Stadt, und die Mittel, die die Stadtverordneten frei verteilen können, sind gering! Wie wäre es da mit zusätzlichen 4,867 Millionen Euro, an freien Mitteln für Kultur, Sport und Soziales? So viel nämlich könnte die Sparkasse an die Stadt ausschütten, aus ihrem Gewinn von 2016. Die Sparkasse ist gut geführt, das sieht man an einem wichtigen Wert, nämlich der Eigenkapitalquote. Die ist im grünen Bereich, nämlich bei 17,93 %. Mit einer zusätzlichen Ausschüttung an die Stadt wäre sie immer noch gut, und zwar immerhin noch 17,23 %. Auch das ist ein sehr guter Wert und weit über den Anforderungen. Allein, es fehlt der politische Wille. Das Geld bleibt in der Sparkasse stecken! Als Oberbürgermeister hätte ich den Willen, dieses Geld zu nutzen! Für unsere Vereine, Kulturschaffenden und sozial Engagierten! Für Offenbach!

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