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Monatsarchiv: Oktober 2018

DANKE!

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Liebe Wähler, liebe Wählerinnen! Danke, dass Ihr den Mut hattet, uns zu wählen! Das ermutigt uns und andere Wähler! Es kommt nicht darauf an, immer bei der Mehrheit zu sein, sondern darauf, auf der richtigen Seite zu stehen. Nach der Wahl ist vor der Wahl: Im Mai 2019 wählen wir das Europäische Parlament. Da gibt es keine Ausschlussklausel. Unsere bisherige Vertreterin im Europaparlament, Julia Reda, hat eine tolle Arbeit gemacht. Dieses Mal kandidiert Patrick Breyer . Wählt ihn und unterstützt ihn, denn er hat viel Politikerfahrung mit Piratenthemen! In Tschechien sind die Piraten mit 10 % die drittstärkste Kraft, in Luxemburg haben sie 8 % erzielt. Und kommt zu unserem Stammtisch, der nächste ist wieder am Freitag, den 02. November, 19:00 Uhr im India Gate, Berliner Str. 48

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PIRATEN erheben Verfassungsbeschwerde gegen Hessentrojaner

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Kurz vor der Landtagswahl hat die Piratenpartei Hessen beschlossen, vor dem Bundesverfassungsgericht Verfassungsbeschwerde gegen den sogenannten „Hessentrojaner“ zu erheben. Sie hat die Kanzlei  Spengler  (http://www.rechtsanwalt-spengler.de/)  mit der Vorbereitung beauftragt. Der „Hessentrojaner“ ist Teil des neugefassten Hessischen Polizeigesetzes, das der hessischen Landespolizei das Eindringen in Smartphones und Computer durch Ausnutzung von Sicherheitslücken erlaubt. Damit dies funktioniert, werden diese Sicherheitslücken absichtlich nicht den Herstellern gemeldet – und stehen somit auch Kriminellen offen. Jürgen Erkmann, Spitzenkandidat der Piratenpartei zur hessischen Landtagswahl am 28. Oktober 2018, stellt fest: „Die im Eilverfahren durchgepaukten Änderungen wären bei einer Expertenanhörung durchgefallen, wenn es denn eine gegeben hätte. Nicht umsonst war der Versuch der Schwarz-Grünen Landesregierung, dem  Verfassungsschutz den Hessentrojaner in die Hand zu geben, gescheitert. Dass nun die Polizei so ein gefährliches Instrument erhält ist allerdings keinen Deut besser. Die Landesregierung und die sie unterstützenden Fraktionen haben nicht begriffen, dass der Einsatz von staatlichen Trojanern an sich einen eklatanten Verstoß gegen die Vorsorgeprinzipien des Staates bezügl. Schutz der Zivilbevölkerung darstellt, grundgesetzlich garantierte Rechte massiv und unverhältnismäßig einschränkt und unser aller Leben gefährdet.“ Beschwerdeführer ist neben der Piratenpartei Hessen der Direktkandidat der Piratenpartei Hessen für den Wahlkreis Offenbach-Stadt, Helge Herget. Er meint hierzu: „Ich habe ein Anrecht auf eine intakte IT-Infrastruktur. Was passiert, wenn man für staatliche Hacker Sicherheitlücken offen lässt, konnten wir gerade erst mit „Wannacry“ sehen (https://de.wikipedia.org/wiki/WannaCry). Die für die Schadsoftware offen gelassene Sicherheitslücke war ursprünglich von der NSA genutzt worden. Später wurde diese Lücke von Kriminellen zu Erpressungszwecken missbraucht: Sie haben die Daten verschiedener Unternehmen verschlüsselt, darunter sogar der Bundesbahn und von zahlreichen Krankenhäusern. Wer bewusst solche Gefahren schafft, handelt grob fahrlässig. Gefundene Sicherheitlücken müssen unverzüglich den Herstellern gemeldet werden, damit sie geschlossen werden können!“ Dr. Michael Weber, Politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Hessen ergänzt: „Ich bin immer wieder unangenehm überrascht, mit welcher Hartnäckigkeit die etablierten … Weiterlesen

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